Fallstudie zu L.B. Foster's WILD IV: Qualifizierung der Vorteile der Radaufpralllastdetektion
- 05. März 2026
- SchieneGesamtgleisüberwachung
Die Kräfte an der Rad-Schiene-Schnittstelle sind ein wichtiger Faktor für Eisenbahnnetze. Seit Jahrzehnten nutzen Eisenbahngesellschaften die WILD-Technologie von L.B. Foster, um die Kräfte an der Rad-Schiene-Schnittstelle zu messen.
Das WILD IV-System nutzt eine Reihe von Dehnungsmessstreifen, die direkt auf der Schiene angebracht sind, um starke Stöße zu überwachen. Diese starken Stöße deuten auf gefährliche Zustände wie Raddefekte und unsachgemäße Beladung hin. Wenn sie weiterhin in Betrieb bleiben, können wiederholte Stöße aufgrund dieser Zustände zu Schäden und vorzeitigem Versagen kritischer Gleisinfrastrukturen führen und in einigen Fällen sogar zu Entgleisungen.
Die Fallstudie „WILD IV“ von L.B. Foster untersucht anhand von Branchenstudien und historischen Daten, wie die WILD-Technologie eingesetzt wurde, um starke Stöße wirksam zu reduzieren, die Häufigkeit kostspieliger Zwischenfälle zu verringern und die Lebensdauer der Gleisinfrastruktur zu verlängern.
Über den unten stehenden Download-Link können Sie die gesamte Fallstudie lesen.