Die Erkennung herabfallender Gegenstände ist ein fortschrittliches System zur Erkennung von Hindernissen auf Gleisen, das dazu dient, Hochgeschwindigkeits- und konventionelle Eisenbahnstrecken vor Gegenständen zu schützen, die von Brücken und Überführungen herunterfallen oder sich dort lösen.
Erkennung von Hindernissen auf Brücken und Überführungen
Durch die direkte Überwachung der Gleise unter Bauwerken und die sofortige Alarmierung des Betriebspersonals trägt das System dazu bei, Kollisionen zu verhindern, unnötige Geschwindigkeitsbegrenzungen zu reduzieren und Entscheidungen über die Wiederaufnahme des Betriebs auf der Grundlage verifizierter Informationen zu beschleunigen.
Ressourcen zur Erkennung herabfallender Gegenstände
Wie funktioniert die Erkennung herabfallender Gegenstände?
Die Erkennung herabfallender Gegenstände nutzt eine direkte Gleisüberwachung, um festzustellen, ob sich ein Gegenstand im betriebskritischen Freiraum unter Brücken und Überführungen befindet. Das System ist so konzipiert, dass es verschiedene Betriebsabläufe unterstützt – von automatischen Alarmmeldungen bis hin zur Überprüfung durch das Bedienpersonal –, ohne auf indirekte „reine Auslöse“-Mechanismen angewiesen zu sein.
Grundprinzip: Erkennen, was für den Betrieb von Bedeutung ist – ein Hindernis auf oder in der Nähe der Schiene, das den Zugverkehr gefährden kann – und anschließend umsetzbare Ergebnisse liefern.
Typischer Arbeitsablauf:
Kontinuierliche Überwachung unterhalb/in der Nähe des Bauwerks, um Objekte zu erkennen, die in den festgelegten Gefahrenbereich eindringen.
Sofortige Auslösung eines lokalen Alarms über den Relaisausgang, sobald ein Hindernis erkannt wird.
Web-Benachrichtigung mit Weiterleitung an die zuständigen Stellen, einschließlich visueller Bestätigung über integrierte Kameraansichten zur Unterstützung der Entscheidungsfindung durch den Bediener.
Ereignisprotokollierung und Berichterstellung zur Unterstützung der Analyse nach Ereignissen, der Überwachung der Zuverlässigkeit und der Wartungsplanung.
Hauptmerkmale und Vorteile
Direkte Gleisüberwachung dort, wo das Risiko am größten ist
An Brücken und Überführungen konzentriert sich das Risiko: Selbst ein kleiner Gegenstand kann bei hoher Geschwindigkeit zu einer Gefahr mit großer Wucht werden. Das System zur Erkennung herabfallender Gegenstände wurde speziell entwickelt, um diese Gefahrenstellen zu überwachen und festzustellen, ob die Gleise blockiert sind.
Schnellere und sicherere operative Entscheidungen
Sofortige Benachrichtigung bei möglichen Behinderungen
Visuelle Überprüfung mithilfe integrierter Kamerasysteme zur Unterstützung der Entscheidungsfindung und zur Vermeidung unnötiger, länger andauernder Einschränkungen
Verwertbare Ereignisdaten (zeitgestempelte Alarme, Geräteidentifikation, konfigurierbare Ereignisfelder) zur Unterstützung des Betriebs und der Reaktion auf Vorfälle
Weniger Störungen durch Ereignisse mit „unbekanntem Status“
Anstatt standardmäßig langwierige Anweisungen zu erteilen oder wiederholt vor Ort zu erscheinen, können Betreiber validierte Alarme und visuelle Hinweise nutzen, um die Maßnahmen zu priorisieren:
Erst dann entsenden, wenn Anzeichen für ein Hindernis vorliegen
Den Standort schneller räumen, sobald die Bedingungen überprüft wurden
Integrationsfähig für Bahnsteuerungsumgebungen
Die Erkennung herabfallender Gegenstände ist als Teilsystem konzipiert, das sich in die Betriebsvorschriften und Steuerungsarchitekturen des Schienenverkehrs einfügt:
Relaisausgänge für eine vereinfachte Signal- und Steuerungsintegration
Schnittstellen für die zentrale Überwachung und Alarmverteilung (Leitstelle und Wartungsmeldungen)
Entwickelt für zuverlässige Kommunikation und Betriebssicherheit
Entwickelt für raue Umgebungen am Straßenrand
Robuste streckenseitige Ausrüstung, die Witterungseinflüssen, Vibrationen und Schmutz standhält
Zuverlässige Gleichstromversorgung mit unkomplizierten Optionen für die Batterie-Notstromversorgung
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